Das Blut des Patriarchen
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Das Blut des Patriarchen
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Das Blut des Patriarchen

Noch vor kurzem schien die Marke Bush abgebrannt. In einer wundersamen Wende bringt sich der Clan wieder ins Spiel. George W. Bush hat eine Hommage an seinen Vater verfasst. Mit dem Buch «41» entrollt er gleichzeitig den roten Teppich für den nächsten Bush im Weissen Haus.
Um Renaissance, Royals und Republikaner geht es in diesem Stück. Um die Wiedergeburt eines Clans, auf den Millionen Amerikaner hoffen und den ebenso viele verwünschen: die Rückkehr der Bushs, jener Familie, die wie keine zweite seit den Kennedys der amerikanischen Geschichte royalistische Züge verpasst. Die Zeit scheint reif. Mit Blitz und Donner haben sich die Republikaner letzte Woche bei den Kongresswahlen zurückgemeldet. Nicht nur haben sie die Mehrheit im Senat zurück­erobert. Im Repräsentantenhaus feierte die Grand Old Party einen Erdrutschsieg, den man nur mit dem Prädikat «historisch» umschreiben kann. Nie seit 1928 hatten die Republikaner in der grossen Kammer eine grös ...
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