Frank Underwood ist tot. Die Königsfigur weg. Das Matriarchat übernimmt. Claire Underwood, die neue feministische Ikone des modernen Amerika, thront über allem. Kein Frank, dafür mehr Claire, weniger Patriarchat, aber mehr Frauenpower. Funktioniert das? Sagen wir es so: Bei acht Folgen ohne Serien-Ankermann Spacey bedarf es einer gewissen Magie, um das Publikum wach zu halten.
Das Böse verspielt
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