Seine Freunde und Nachbarn kannten ihn als Onkel Tarek, einen freundlichen, gutaussehenden Mann, der in den engen Strassen des Kairo der achtziger Jahre ein vertrauter Anblick war.
Nur eines war seltsam an Onkel Tarek: Obschon er selbst ein begeisterter Amateurfotograf war und kaum je ohne Kamera um den Hals aus dem Haus ging, liess er nie zu, dass man ihn fotografierte.
Das Doppelleben des Dr. Aribert Heim
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