Bei einigen vernebeln Jöh-Effekte die ÂHirne; Ledige leiden unter unerfüllten Kinderwünschen; Naive werden vom Glauben an die Wirkung amtlicher Erziehung gelenkt; die vielen Kinder-Lobbygruppen wollen schlicht mehr Geld und Macht. So unterschiedlich die Motive sind, in summa hat der gesamtheitliche staatliche Zugriff auf das Kind sich in den letzten Jahren zu einer politischen Maxime verdichtet, die von links vehement weitergetrieben und von liberalen Kräften kaum mehr bekämpft wird.
Diskussionslos wurde 1997 das Uno-Übereinkommen über die Rechte des Kindes ratifiziert. Der Staatsvertrag, den viele zustimÂmende Abgeordnete nie gelesen haben, ist die Basis für sämtliche hektischen ...