Die grossen Dinge haben Risse bekommen an jenen Stellen, an denen sie einst als unverletzlich galten. Diese grossen Stränge, die alles zusammenzuhalten schienen und die Flüsse des Lebens strömen liessen, unaufhörlich. Pralle Flüsse waren es, so voller Wasser, dass bis vor kurzem nur die allergrössten Zweifler und Skeptiker auf den Gedanken kamen, dass sie einst versiegen könnten.
Ein Fluss, der in ein Meer der Hoffnung mündet.
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