Das Ende der Welt ist nah
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Die Weltwoche

Das Ende der Welt ist nah
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Zu Tisch

Das Ende der Welt ist nah

Man sieht den Jura aus einer neuen Perspektive, wenn man bei Georges Wenger gegessen hat.
Der Jura ist so etwas wie das Stiefkind der Schweiz, hin und her gerissen zwischen den Sprachregionen und weit weg von allem – meint man. Denn dass der Jura weit weg ist, stimmt nicht, nach Le Noirmont, wo ich ­Georges Wenger besuche, sind es neunzig ­Minuten mit dem Auto von Zürich aus. Ab Bern oder Basel erreicht man den Ort auf 1000 Metern über Meer in etwa sechzig Minuten. Und wer lieber Zug fährt: Vom Bahnhof bis zum Res­taurant braucht man rund zwanzig Schritte. Wenger ist ein Botschafter des guten Geschmacks für den Jura. Mit Verve und blitzenden Augen erzählt er von den Gemüsebauern, mit denen er schon im Winter bespricht, was im Frühling zuhanden seiner Restaurantküche ...
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