Erste Zeichen machen sich bemerkbar, dass wir Frauen in naher Zukunft wohl nur noch unter den Begriffen «Fintas», «menstruierende Personen», «Vaginabesitzer» oder «Menschen mit Uterus» bekannt sein werden. Genderneutrale Begriffe sollen «Inklusivität» vermitteln.
Was als Kampf gegen die Diskriminierung von Minderheiten begann, ist heute zu einer Überkorrektur geworden, mit der die trans-ideologische Bewegung den gesellschaftlichen Konsens umkrempeln möchte. Die Versuche, das Wort «Frau» im Namen von Inklusivität zu verdrängen, folgt (kurzgefasst) der Denkweise, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei und das biologische Geschlecht und die gefühlte Geschle ...