Man mag von Peter Spuhler halten, was man will. Er hat während der letzten Jahrzehnte eine einmalige unternehmerische Leistung hingelegt. Als er Stadler Rail mit sechzig Angestellten übernahm, baute in der Schweiz niemand mehr auch nur halbwegs konkurrenzfähige Lokomotiven, Kompositionen und Eisenbahnwagen. Ausser den Lieferanten von Modelleisenbahnen.
Das hat Peter Spuhler nicht verdient
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