Wie soll man diesem Ort widerstehen können, der einen von früh auf im Glauben liess, man werde dort erwartet. Als Knirps bildete ich mir ein, in den Auslagen der Confiserie Sprüngli am Zürcher Paradeplatz warte der Weihnachtsmann schon im Herbst auf mich und gleich nach Weihnachten der Osterhase. Später kam die Phase, als einen hauptsächlich das billig zu beziehende Trockeneis vom Sprüngli interessierte, womit sich allerlei Nebulöses anstellen liess. Im Alter von fünfzehn oder sechzehn Jahren erfuhr man, der eigene Typ sei nun vor allem ein Stockwerk höher, in Sprünglis berühmtem Café, gefragt. Es war mit anderen Worten die Zeit, als ich ins Geheimnis der umgekehrten Silberlöff ...