Es ist nicht immer leicht, bei Menschen Geborgenheit zu finden. Man steht sich bei der Suche nach ein wenig Wärme, Schutz und Unverletzbarkeit entweder selbst im Wege, oder bei und mit den andern will sich das Gefühl nicht einstellen. Und dann steht man da in der Welt, verwundbar wie der letzte Mensch. Viel einfacher, als die Geborgenheit bei Menschen zu finden, ist es, sich einen Strandkorb zuzulegen. Nirgendwo sonst, so scheint mir, gelingt es einem müheloser, die Sphären der eigenen Behütetheit zu erreichen und Platz zu nehmen und zu versinken in ihnen.
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