Ich weiss nicht, wie Charly Müller gestorben ist, 86-jährig, ich will es auch gar nicht wissen. Ich hätte dem Mann, der die Figur eines Skispringers hatte, einen Tod auf dem Daytona International Speedway gewünscht, auf dem er noch ein paar Monate vor seinem Tod sein Leben in einem Ferrari der 1960er Jahre in die Grenzbereiche beschleunigte und abgeworfen wurde. Im Krankenhaus flickten sie ihn wieder zusammen, danach war er einen Spätsommer lang ein wenig nachdenklich. «Sie sagen alle, ich solle aufhören, weil zu alt und so weiter. Aber was soll ich machen? Ich komm nicht vom Rennfahren los.»
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