Das neue Who is who des Geldes
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Die Weltwoche

Das neue Who is who des Geldes
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Die Jungen kommen

Das neue Who is who des Geldes

Beim Backgammon haben sie das Risiko kennen gelernt, die Arbeit bei nächtlichen Einsätzen an der Wall Street, und die Sattheit ihrer Vorgänger ersetzen sie durch Frische: Wie die neuen Bankiers den Finanzplatz Schweiz aufmischen, lässt hoffen.
«Wer sonst, wenn nicht ich? Mir wurde ja alles in die Wiege gelegt», sagt Eric Syz. «Ich stamme aus einer Unternehmerfamilie. Ich hatte alle Möglichkeiten.» Und die hat er genutzt: Der 49-jährige Eric Syz, verheiratet, Vater zweier erwachsener Söhne, zählt zu den angesehensten Bankiers der Schweiz. Er ist zwar nicht so bekannt wie die Chefs der UBS oder der Credit Suisse. Doch wenn sein Name fällt, assoziieren Branchenkundige damit Innovation, Know-how und Erfolg. Vor zehn Jahren gab er seine sichere und gutdotierte Position bei der noblen Privatbank Lombard Odier auf und gründete in Genf sein eigenes Institut – benannt nach seinen Vorfahren, die im 19. Jahrhundert ein Kapitel Sc ...
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