Vor einigen Tagen hat die amerikanische Ozean- und Klimabehörde (NOAA) weitere Teile der amerikanischen Hoheitsgewässer für die Fischerei freigegeben. Sieben Monate nach der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» darf damit in 99,6 Prozent der ursprünglich gesperrten Zonen im Golf von Mexiko wieder gefischt werden. Tests hatten ergeben, dass die Fische nicht mit Öl kontaminiert sind und darum ohne Bedenken verspeist werden können. Bei chemischen Analysen fiel kein einziger von 2700 getesteten Fischen durch, beim Geschmackstest waren es gerade mal zwei. Entwarnung geben auch die Bundesstaaten Louisiana und Alabama: Keine Kontamination bei Fischen nachweisbar.
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