Er hat eine Frau, drei Kinder, zwei Hunde, ein paar Katzen und ein eigenes junges Geschäft in Kalifornien. Am Samstag wird er 31, ein Alter, in dem man aufgehört hat, ein Springinsfeld zu sein, und Verantwortung trägt. Am Telefon erklärt Xeno Müller, Skiff-Olympiasieger in Atlanta und Silbermedaillengewinner von Sydney, warum er in Athen wieder dabei sein will, obschon ihn viele abgeschrieben haben nach ein paar verpfuschten Saisons und die Presse ihn als «Phantom» bezeichnet hat.
Erstens rudert er immer noch «sehr gerne». Zweitens weiss er jetzt, wie er Geschäft, Familie und Sport unter einen Hut bringen kann. Die Ruderschule, die er Anfang Jahr gegründet hat und die gerade zu la ...