Wenn Mode- und Klatschmagazine aufgeregt darüber berichten, wer von der weiblichen Prominenz was getragen hat, als sie sich gerade ihren notorischen Becher Kaffee bei Starbucks holte, dann ist das, was die Prominenz dabei trägt, in der Regel kein Zufall. Kleider, Taschen und Schuhe sind längst nicht mehr nur auf dem roten Teppich, sondern auch bei alltäglichen Verrichtungen in vermeintlichen Bequemklamotten das Resultat eines ausgeklügelten Stylings. Mit frei Haus von den Modefirmen gelieferter Ware. Weil die Labels sich darauf verlassen können, dass die Paparazzi-Bilder von Schauspielerin X, die die neue Tasche von Y spazieren führt, innert Stunden auf dem Netz und dann in den einsc ...