Seit Wochen berichten die Medien über einen «Machtkampf ums Rütli». Gemeint ist ein Streit in der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG), die im Auftrag der Eidgenossenschaft die geschichtsträchtige Wiese verwaltet. Auch wenn es der eine oder andere Betrachter gerne so sähe, handelt es sich nicht um einen Kampf zwischen dem Präsidenten der SGG, dem grünliberalen Politiker Nicola Forster, und mir, einem bürgerlich orientierten Zürcher Vermögensberater. Es geht vielmehr darum, wie die Zukunft der 1810 gegründeten ehrenvollen «Hülfsgesellschaft» aussehen soll. Zwei Fragen sind von Relevanz:
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