C. S. ist ein verhältnismässig junger Mann, vertraut mit allen Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Doch neuerdings kommt er sich vor, als ob er in einer Welt lange vor seiner Zeit gelandet wäre. In dieser Welt gibt es keinen bargeldlosen Zahlungsverkehr, sondern nur cash, bar auf die Hand – egal, ob beim Metzger oder beim Mediziner. Besonders altväterisch geht es zu, wenn der 32-jährige ÂMediziner sein Gehalt ausgezahlt bekommt: per Barscheck statt per Überweisung. Auch von einem Mobiltelefonvertrag kann er bis auf weiteres nur träumen.
Für C. S. ist diese altmodische Existenz der Normalfall. Denn er ist Schweizer, und er lebt in Schweden. Diese Kombination birgt automatisch meh ...