Dass es zweierlei Sorten Menschen gibt, entdeckte ich relativ früh in meinem Leben, im zarten Alter von drei oder vier Jahren, da ich das Glück gehabt hatte, von meinen Eltern nicht nur mit einer roten Plastikente und einem Raddampfer zum Aufziehen, sondern auch mit einer Schwester als Badewannengespielin beschenkt worden zu sein. Intuitiv war uns beiden schnell klar, dass sich meine Lendengegend ganz einfach besser als ihre eignete, um ein von einer kleinen Haubenmuräne bewohntes Riff darzustellen. Viel länger aber brauchte ich, um zu realisieren, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern über das sichtbare Körperliche hinausgehen. Eine vage Ahnung davon bekam ich, als ich mit ...