Weltwoche: Peter Forsberg, darf man Sie schon als halben Schweizer bezeichnen?
Peter Forsberg: (Lacht) Noch nicht. Aber es gibt viele gute Gründe, weshalb wir vor dreieinhalb Jahren aus Stockholm in die Schweiz gezogen sind. Meine Verlobte Nicole hatte in Schweden ihre Hochschulstudien abgeschlossen und wollte die Erfahrung machen, im Ausland zu leben. Weil sie in der Modebranche tätig ist, dachten wir zuerst an London, Paris oder die USA. Aber als ich es mir genauer überlegte, wollte ich an einen Ort, wo es Eishockey gibt. Und weil wir vor einigen Jahren in die Schweizer Schuhmarke Inuikii investiert hatten, lag die Idee auf der Hand, näher zur Geschäftszentrale in Zürich- ...