Das Schwert im Finma-Gestrüpp
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Das Schwert im Finma-Gestrüpp
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Das Schwert im Finma-Gestrüpp

Hinter der Wahl von Bruno Frick in den Finma-Verwaltungsrat wurden politische Händel vermutet. Richtig ist: Der umstrittene Politiker sollte den gewerblichen Finanzsektor vor dem regulatorischen Übereifer der Finanzmarktaufsicht und der Banken in Schutz nehmen.
Seit dem 1. August gehört Bruno Frick offiziell dem Finma-Verwaltungsrat an – eine medial gross verbreitete Strafanzeige konnte ihm vorderhand nichts anhaben. Der Anzeigeerstatter wirft Frick ein mutmassliches Vermögens­delikt vor, in dem der ehemalige CVP-Politiker als Verwaltungsrat eines Unternehmens den Eigentümer um eine wertvolle Liegenschaft in der Zürcher Innenstadt gebracht haben soll. Die Anzeige sei nicht stichhaltig, befand die Staatsanwaltschaft Schwyz und verfügte nach jahrelanger Untätigkeit in der Sache rechtzeitig zur Amtsübernahme von Frick die Nichtanhandnahme der Strafanzeige. Dagegen hat der potenzielle Geschädigte nun beim Kantonsgericht Schwyz Beschwerde erh ...
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