«Ich fühle mich ganz schlecht», sagte Paris Hilton, 24, dem Boulevard-Magazin US Weekly letzte Woche. Grund der Gefühlslage: Wieder ist jemand in ihre Privatsphäre eingedrungen. Nach- dem normalerweise Paris-Pornofilmchen verbreitet werden, sind es diesmal: ihr gesamtes Adressbuch, ein paar Mails und viele rassige Fotos. Hilton, Tochter des Hotelkettenbesitzers Rick Hilton, lässt aus ihrem Feriendomizil Aruba in der Ostkaribik verlauten: «Ich möchte mich bei all meinen Freunden und meiner Familie entschuldigen. Ich weiss nicht, warum das immer mir passiert, ich wünschte, es wäre nicht so.» Der Fall wirft, wie gewohnt bei Hilton, hohe Wellen. Das FBI startet eine Untersuchung.
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