Manchmal frage ich mich, was aus dem Geist des Menschen geworden ist, meistens dann, wenn er kaum mehr auszumachen ist, im Zug manchmal, an der Supermarktkasse oder an Elternabenden. Dieser Geist, der eine phänomenale Dimension ist zwischen Wille und Wahn manchmal, der in der Antike als unsterblich galt und heute in den Neurowissenschaften als ein Ergebnis des Zusammenspiels von Synapsen und Hormonen in den Tiefen des Gehirns verstanden wird.
Hauch von Ewigkeit.
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