Als der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy Dita Von Teese zum ersten Mal erblickte, trug die 32-Jährige ein antikes Korsett aus Seide und Silberfäden. Es reduzierte ihren Taillenumfang auf den Durchmesser einer Espressotasse. Schwanenfedern flatterten über das Hinterteil und fielen in einem breiten Fächer zu Boden. Sie stand mit angezogenem Bein wortlos an eine Wand gelehnt und gab den Blick auf ein nostalgisches Spitzenhöschen, schimmernde Nylons und hochhackige Vintage-Schühlein frei.
«Ich bin so froh, dass nicht alle Amerikaner so vulgär aussehen, wie ich dachte», rief Bernard-Henri Lévy – bei diesem Anblick offenbar schlagartig um den Verstand gebracht. Dita antwort ...