Die Neue Europäische Bewegung Schweiz (Nebs) ehrt den gewesenen Staatssekretär Jacques de Watteville mit dem Prix de l’Europe. Der langjährige Chefdiplomat in Brüssel sei als preiswürdig auserkoren worden, weil er sich nach der Abstimmung vom 9. Februar 2014 in Brüssel «mit grossem Einsatz für den Erhalt der Personenfreizügigkeit» engagiert habe. Was die rührige Nebs in ihrer schriftlichen Laudatio nicht erwähnt: De Watteville konnte nach dem 9. Februar 2014 sein Verhandlungsgeschick nicht wirklich beweisen, weil die EU über die Personenfreizügigkeit gar nicht verhandeln wollte. (rz)
Finanzminister Ueli Maurer weiss, wie man de ...