Die Wahlsendung von Fernsehen SRF, in der Wandelhalle des Bundeshauses unter dem wohlwollenden Auge von SRG-Generaldirektor Roger de Weck, erntete einiges Lob. Als quälend langwierig erwies sich allerdings jeweils das Verkünden der Gewählten und der Abgewählten in den einzelnen Kantonen, zumal das Moderatorenpaar Wasiliki Goutziomitros und Mario Grossniklaus es selbst bei Bisherigen oft nicht schaffte, die Namen richtig auszusprechen. Und bei Zürich leisteten sich die Fernsehleute eine Peinlichkeit: Nur bei diesem Kanton wiesen sie auch auf einen prominenten Nichtgewählten hin – Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler (FDP), ihren grossen Gegenspieler in der Abstimmung über die � ...