Die knappe Entscheidung vom letzten Juni über das Radio- und Fernsehgesetz hat Âeine medienpolitische Grundsatzdebatte ausgelöst. Dies hat offensichtlich auch der «No ÂBillag»-Initiative zur Abschaffung der Zwangsabgaben zum Erfolg verholfen. Die Zeitungsverleger fordern eine Einschränkung des ÂService public auf ein «demokratierelevantes Medienangebot» und ein Werbeverbot für die SRG. Inzwischen hat eine unkritische Expertenkommission versucht, die hohe Qualität und Unabhängigkeit der SRG und den finanziellen Status quo zu legitimieren.
Grün-rötlich gefärbte IndoktriÂnation
Das Quasimonopol der SRG gefährdet Âjedoch nicht nur den Leistungs- und InnovaÂtions-wettbewerb, ...