Manchmal muss man zur Erklärung etwas zurückblenden. Vor neun Jahren schrieb ich in einer Kolumne über Moritz Suter. Ich nannte ihn eine «sprudelnde Quelle an Indiskretionen». Ich schrieb, er gehöre zu jenen ÂTypen, die «böswillige Informationen über Âihre Firmenkollegen» an Journalisten weiterreichten.
Suters Ruf stammt aus seiner Zeit bei der Swissair. Wenn man als Journalist schmutzige Interna der Airline erfahren wollte, dann musste man nur mit Suter reden. Es sprudelten die Indiskretionen nur so aus ihm heraus. Das Wort Loyalität kannte Suter nicht. Suter kannte nur das Wort Suter.
Diesmal war es genau so. Der ganze brouÂhaha um die Basler Zeitung war zu einem guten Teil v ...