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Dealer können bleiben

Asylbewerber, die mit Drogen handeln, haben weiterhin nichts zu befürchten. Das Parlament lehnt ­eine parlamentarische Initiative ab, die sie vom Asylverfahren ausschliessen wollte. Dabei sind viele nur aus einem Grund in die Schweiz «geflüchtet»: um hier Kokain verkaufen zu können.
In Winterthur bietet ein nigerianischer Asylbewerber einem Fahnder der Kantonspolizei Zürich Kokain an. In Aarau schnappt die Polizei Asylbewerber aus Guinea und Liberia, die mit Marihuana und Kokain handeln. In der Asylunterkunft Aarburg spürt die Kantons­polizei Aargau mehrere Portionen Kokain auf. Solche Meldungen gehören zur Tagespresse wie die Wetterprognosen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem Asylbewerber keine Drogenschlagzeilen produzieren. Und dass an der Zürcher Langstrasse ausländische Chügeli­-Dealer zwar unzählige Male verhaftet werden, aber kurze Zeit später wieder unbehelligt durch die Strassen schlendern, weil sie nur mit Kleinmengen gefasst wurden, ist ein notorische ...
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