Das Drama des Organmangels in der Schweiz ist im vergangenen Jahr um einen weiteren Akt bereichert worden. Über tausend Patientinnen und Patienten warteten auf ein Organ. Nur 36 Prozent von ihnen erhielten eine Transplantation. Die Übrigen wurden mit ungewissen Aussichten auf eine Warteliste gesetzt, wo viele von ihnen ? im letzten Jahr waren es alles in allem gegen achtzig ? verstarben. Mit steigender Wartezeit gehen auch die Überlebenschancen derjenigen rapide zurück, die später einmal ein Organ erhalten. Erneut ein trauriger Rekord.
Bei so viel Not stellt sich die Frage: Wie kann ein Mensch gegen Organmangel vorsorgen? Präventive Massnahmen wie zurückhaltende Lebensführung sind of ...