Am ersten August jährt sich zum 28. Mal der Tag, an dem Niki Lauda unsterblich wurde. Auf dem deutschen Nürburgring erlitt der Ferrari-Pilot nach einem Unfall schwerste Verbrennungen; die Ärzte gaben die Hoffnung bereits auf. Lauda überlebte und sass nur dreissig Tage später wieder im Cockpit. Im Jahr darauf wurde er Weltmeister. Seiner Verbrennungswunden wegen trägt Lauda permanent eine Schirmmütze.
Der 55-Jährige stammt aus einer Wiener Industriellendynastie und ging immer seinen eigenen Weg. Statt die familieneigene Papierfabrik zu übernehmen, kämpfte er sich im Autorennsport hoch und wurde drei Mal Weltmeister in der Formel 1. Nach seiner Rennkarriere gründete er die Lauda Ai ...