Die Sache mit Hillary Clinton und dem Keks ist als «the cookie incident» in die amerikanische Geschichte eingegangen. Es war 1992, Bill Clinton steckte mitten im Präsidentschaftswahlkampf. Wie es sich für die Gattinnen von Wahlkämpfern geziemt, hielt Hillary Händchen, lächelte in Kameras, streichelte Kinderköpfe. Aber dann beging sie einen folgenschweren Fauxpas. Sie verteidigte ihre Karriere als Anwältin, ihren Erfolg und damit die Unabhängigkeit von ihrem Mann in der populären Sendung «60 Minutes» mit den Worten: «Ich nehme an, ich hätte zu Hause bleiben, Kekse backen und Tee trinken können.»
Dieser kurze Satz wurde von weiten Teilen der Bevölkerung als offene Kriegserkl� ...