Denen die Schweiz zu klein ist
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Denen die Schweiz zu klein ist
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Denen die Schweiz zu klein ist

Für die verkappten oder bekennenden Europäer unter den Nationalrats- und Ständeratskandidaten ist der souveräne Staat politisch ohne Belang und Zukunft. Sie streben nach Bern, um nach Brüssel zu gelangen.
Auf keinen Fall darf die Wählerschaft sich einlullen oder gar täuschen lassen. Kaum ein Kandidat und kaum eine Kandidatin, die im Herbst in die eidgenössischen ­Räte einziehen wollen, erklären auf Podien und Plakaten und in Prospekten den Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union zu ­einem ihrer Ziele. In der Wahlplattform der SP sucht man die Stichwörter «EU» oder «Europa» vergeblich; sogar in allgemeiner Form ist das ­Thema «Aussenpolitik» bei den weltoffenen Genossen bis zum Wahltag gar keines. SP-Quereinsteiger Matthias Aebischer, der sich zurzeit von Aushängen herab bei den Berner Passanten einschmeichelt, ist für eine «offene EU-Diskussion» und «gegen einen sof ...
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