Sein Leben war die Becker-Rolle. Ein im Hechtsprung geschlagener Volley. Was folgte, war ein harter Aufprall, ein selbstzerstörerischer Akt, wofür die Fans ihn liebten. Sein Aufstehen vom heiligen Rasen. Die «Becker-Faust». Und den nächsten Hechtsprung vorbereiten. Das war «Boom Boom Becker», der leidenschaftlichste Geist, der je einen Centre-Court dominiert hatte.
Adoptivkind einer Nation: Becker, 1985.
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