Drei Stunden nach dem Rennen, als die 30 000 Zuschauer längst zurück im Dorfkern sind, um dort weiterzutrinken, zu feiern oder im Hotel den Rausch auszuschlafen, ist der Zielraum in Kitzbühel übersät mit Tausenden Âleerer Bierdosen. Die übriggebliebenen Fans können sich kaum auf den Beinen halten, alle paar Meter landen sie auf dem Hosenboden. «Didier!», johlen sie und singen «SchalalaÂlalaa»; einige schauen verzweifelt umher, Âsuchen ihre Freunde, marschieren los und purzeln erneut in den Schnee. «Des geht sich schon aus», sagen sie und wanken vorwärts. Kurz danach liegen sie wieder im Schnee. Nur mit viel Glück hat sich einer mit seiner Fahnenstange nicht selber durch ...