Mit ihrem Gute-Laune-Hardrock sind Kiss nicht unbedingt die aussichtsreichsten Anwärter auf einen Platz im Museum of Modern Art. Dass Kiss-Frontmann Paul Stanley seine künstlerischen Ambitionen trotzdem noch nicht begraben hat, erfährt Tom ÂJermann am eigenen Leib. Das Resultat führt ihm Stanley im Gästehaus seiner Villa vor. Dass vom Absolventen des renommierten Art Center College of Design in Pasadena, Jermann, eine Einschätzung – Lob – erwartet wird, versteht sich von selbst. Doch der Schweizer zieht es vor, die abstrakte Malerei des Sängers unkommentiert zu lassen. Schliesslich, so Jermann, «war ich nicht dort, um einen Kunden zu beleidigen».
Mit Befindlichkeiten von Stars ...