Stellen Sie sich vor, Sie stünden am Ufer einer Lagune auf einer Insel im Südpazifik. Das nächste Dorf ist dreissig Kilometer entfernt und nur mit dem Boot zu erreichen. Über Ihrem Kopf segeln weisse Meerschwalben und schauen zwischen den Kokospalmen hervor. In gut dreissig Metern Entfernung sehen Sie einen Mann durch das seichte Wasser waten. Er ist kräftig gebaut und läuft vollkommen nackt herum. Von Zeit zu Zeit bleibt er stehen, hebt eine Muschel auf oder untersucht etwas im Sand.
Viele Leute fragen sich, was eigentlich aus J. Craig Venter geworden ist, dem eigenwilligen Biologen, der vor ein paar Jahren ein Wettrennen mit der amerikanischen Regierung um die Sequenzierung des mensc ...