«Die israelische Kultur ist eine unmenschliche, eine aggressive, rassistische, überhebliche Kultur, die auf einem ganz einfachen Prinzip beruht: zu stehlen, was ihr nicht gehört, um es anschliessend als etwas Eigenes auszugeben.»
Diese Worte stammen . . . nein, nicht von Muammar Gaddafi, obwohl auch er sie gesagt haben könnte, sondern von Faruk Hosni, 71, dem ägyptischen Kulturminister mit Drang zu Höherem. Hosni will nämlich Generalsekretär der Unesco werden.Was wie ein schlechter Witz klingt, könnte in wenigen Wochen bereits bittere Wirklichkeit sein. Die Chancen, dass ein Antisemit und Israel-Hasser der Uno-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Leitbild: «Fried ...