Im Museum of Modern Art in New York gibt es bis Mitte September zwei Ausstellungen zu sehen, die miteinander in einem ebenso intensiven wie freundlichen Dialog stehen: «Tempo» heisst die eine und zeigt, wie die zeitgenössische Kunst auf den Speed der Gegenwart reagiert. Faktisch im selben Raum – das MoMA ist nach Queens umgezogen! – findet «AutoBodies» statt: eine Präsentation epochemachender Fahrzeuge. Eröffnet wird diese Ausstellung mit einem Kunstwerk aus Italien – dem Cisitalia 202 GT, 1946 von Pinin Farina, der sich später Pininfarina nennen sollte, entworfen.
Mit dem 202 war das moderne Konzept von GT-Fahrzeugen konzipiert, das in Italien prosperierte: schnelle, drahtige ...