Ben Kingsley (60) ist ein wahrer Tausendsassa. Der Mann kann alles; ob einen Inder («Gandhi»), Juden («Schindler’s List») oder Iraner – der gebürtige Engländer spielt sich durch alle Klassen und Rassen und Alter, und immer überzeugend. Ein Mysterium. Im Psychodrama «House of Sand and Fog» (nach einem Roman von Andre Dubus III) gibt er den iranischen Immigranten, der mit Frau und Sohn in San Francisco über seine Verhältnisse lebt. Die Frau stellt Ansprüche, dafür braucht er Geld. Als ein Haus zum Verkauf steht, will er es sich angeln, aufmöbeln und mit Gewinn weiterverkaufen. Der Plan scheint auch aufzugehen. Was Amir Behrani (Ben Kingsley) nicht wusste: Vorbesitzerin des Ha ...