Es ist Mittag, die Luft riecht nach Sonntag, Jo steht in der Tür, sie ist nur notdürftig bekleidet und blickt ihm nach, ihm, der das Haus eben verlassen hat, sieht ihn klein und kleiner werden und sich dann ganz verlieren.
Was hat ihn veranlasst, so plötzlich aufzubrechen? Der Tag ist noch lang, und die Versprechungen von gestern Nacht sind noch warm. Was ist geschehen? Was hat die Nähe jäh zerstört? Jetzt ist der Horizont leer, Jo betrachtet den hellen Tag und überlässt sich dem unerbittlichen, unaufhaltsamen, verhängnisvollen Verstreichen der Zeit. Der Schatten wird lang und länger, und ehe sie es gewahr wird, wird er auch sie verschluckt haben.
Wenn Zeit Raum wird, stehen wir in ...