Roger: Wir begegneten uns zum ersten Mal im Chemielabor der ETH Zürich. Ich fand sie sehr schön: die dunklen Haare, die lieben Augen. In den folgenden Wochen sahen wir uns täglich bei der Arbeit, aber keiner wagte es, das Wort zu ergreifen. Dann organisierte ich eine Party, wo wir das erste Mal lange miteinander sprachen. Sie war ruhig und zurückhaltend. Zwischen meinen Fragen und ihren Antworten lagen immer ein paar Sekunden Wartezeit. Das fand ich reizvoll. Paloma: Er trug einen eigenartigen Pullover. Der ist in der Zwischenzeit entsorgt. Ich fand Roger sympathisch, mehr nicht. Im Hinterkopf hatte ich die Rückreise nach Spanien und meinen Freund, der dort auf mich wartete. Roger: Der ...