In den Zeitungen lese ich immer häufiger davon, dass es wichtig sei, Jobsharing-Modelle in Firmen oder bei staatlichen Institutionen, etwa Schulen, anzubieten. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es nicht geht, aber mein ganzer Freundeskreis sagt mir, das sei der Zug der Zeit und werde überall schon erfolgreich praktiziert. Hat es doch etwas für sich, wenn sich zwei Personen mit klaren Abgrenzungen die Verantwortung für einen Chefposten teilen? A. M., Solothurn
Der Experte für alle Lebenslagen
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