Das Jahr 1911 bedeutete ihm die Rettung aus schwerer materieller, körperlicher und geistiger Bedrängnis. Die Zeitschrift Der Aar in Regensburg druckte Heinrich Federers «Berge und Menschen» in mehreren Folgen ab, und im Herbst erschien der Roman im Berliner Verlag Grote als Buch. Seiner Schwester schrieb Federer, die Arbeit habe ihn «selig und alles Leiden vergessen gemacht». Denn er war überzeugt: «Viele Stellen darin werde ich nie besser machen, dass weiss ich.»
Der Fall Federer
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