Dies ist die Geschichte eines Mannes, den wir A. nennen wollen. Der aus Nigeria stammende Asylbewerber ist kriminell, er bezieht Sozialhilfe und betrügt die Behörden, die ihn durchfüttern. Dabei rührt A. keinen Finger, die Sozialarbeiter sollten alles für ihn tun, findet er. Als wir von der Geschichte hörten, dachten wir, A. müsse der frechste Asylbewerber der Schweiz sein. Doch Insider winken ab: Solche wie A. gebe es viele. Das macht die Sache nicht besser.
A. reist im Frühjahr 2005 als junger Mann in die Schweiz ein und stellt ein Asylgesuch. Der Fall ist schnell geklärt: Der Asylbewerber ist politisch in seiner Heimat nicht verfolgt, das Bundesamt für Migration lehnt das Gesuc ...