Seit fast zehn Jahren kreisten die Gedanken um den heissen Brei: Ist Globi, diese urschweizerische Kreation, die Robert Lips 1932 als Werbefigur für das Warenhaus Globus erfand, nicht endlich reif für den Leinwand-Ritterschlag? Seit 1994 quält man sich, den kuriosen Vogel mit den karierten Hosen und der Baskenmütze auf der Birne dafür zu präparieren. So renitent sich der helvetische Schnäbler auch einstmals gebärdete, eine richtige Comicfigur mit Lebendigkeitsspeck wurde er nie; ihm fehlt eine klar definierte soziale Situierung, Popularität hin oder her.
Weil die Figur nun siebzig wurde, ihm eine Ausstellung gewidmet ist, ein Globi-Bus in den Europa-Park fährt, der «Disentiserhof� ...