Auf der Flucht vor seinen Kollegen vom Department of Precrime, einer futuristischen Organisation zur Vorhersage von Mordfällen, ist John Anderton in der Subway unterwegs. Dort lesen Fahrgäste eine Hightech-Zeitung, in der die Schlagzeilen dank digitaler Tinte regelmässig wechseln und aktualisiert werden: «John Anderton gesucht», ist dort zu lesen, «Triumph bei mechanischen Nanobauteilen», und «Molekulare Nanotechnologie?»
Anderton, dargestellt von Tom Cruise in Steven Spielbergs Science-Fiction-Film «Minority Report», lebt im Washington des Jahres 2054. In gut einem halben Jahrhundert von heute entfernt siedeln die Drehbuchautoren Scott Frank und Jon Cohen also den Durchbruch in d ...