Die beunruhigenden Schlagzeilen reissen nicht ab: Die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa wird von jungen Männern aus Afrika regelrecht überrannt. Eritreer liefern sich hierzulande Massenschlägereien mit Eritreern. In der Schweiz ansässige Asyl-Hooligans reisen gar ins benachbarte Ausland – wie kürzlich nach Stuttgart –, um dort auf Landsleute einzuprügeln. Unter dem Deckmantel des Schutzes vor politischer Verfolgung importieren wir fremde Händel. Besonders bizarr: «Flüchtlinge», die in ihrer Heimat als politisch verfolgt gelten, feiern im Schweizer Exil Feste zu Ehren ihres Machthabers und angeblichen Peinigers – Asyl absurd.
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