Ich bin kein Marketingmann in eigener Sache, sondern – wenn Sie so wollen – eine asoziale Figur», kokettierte der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, 83, im Gespräch mit seinem Biografen Jürgen Dunsch. Der deutsche Professor Schwab, der sich gerne in der Pose des Messias inszeniert, sagt Sätze wie: «Ich verbringe nicht gerne Zeit mit Menschen, die mich geistig nicht weiterbringen.» Besonders schätzt er die Gespräche mit der «grossen Führungspersönlichkeit» Prinz Charles, einem seit Geburt steuerfinanzierten Privatier, der das Klima retten will. Innerhalb und ausserhalb der Familie.
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