Wenn gar nichts mehr geht, bleibt nur das trotzige Wort: «An diesem Bankgeheimnis werdet ihr euch die Zähne ausbeissen», rief Finanzminister Hans-Rudolf Merz vor achtzehn Monaten. «Das Bankgeheimnis ist nicht verhandelbar», hiess es trotzig vergangenen Herbst. «Kein Notrecht mehr» in den Verhandlungen mit den USA, lautete das Wort zum Sonntag Anfang Woche. Hans-Rudolf Merz, Finanzminister und Mitglied des UBS-Ausschusses im Bundesrat, kämpft mit beherzten Worten wie weiland der rührige Don Quijote mit seiner Lanze. Der traurige Junker aus dem Roman von Miguel de Cervantes trat gegen die Windmühlen in den Weiten Iberiens an; Merz tut dasselbe gegen amerikanische Steuerfahnder und An ...