Anlässlich eines früheren Jubeltages habe ich erzählt, wie am 31. März 1933 die Idee, eine neuartige schweizerische Wochenzeitung zu gründen, im Schnellzug zwischen Paris und Avignon geboren wurde und die Weltwoche, fast wie ein Zigeunerkind, im rollenden Wagen zur Welt kam. Und wie dem Neuling vorerst alles fehlte, was sein Fortkommen garantiert hätte: die Mittel, eine Druckerei, ja sogar der Ort der Herausgabe. In Basel, Zürich, Bern und Frauenfeld, ja sogar in Glarus wurde das Projekt angeboten, ohne Anklang zu finden. Mit andern Worten: Karl von Schumacher schuf die Zeitung buchstäblich aus dem Nichts. Das einzige, was er ihr mitzugeben hatte, war seine ungewöhnliche journalisti ...